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 The Bottrops
Campina Offline

Terrorgruppe und The Bottrops Fan (Admin) Bilder Upload


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20.08.2009 01:15
Interview mit Johnny Bottrop Juli 2009 von Mindbreed antworten

18.07.09 - Pauschal mit anderen grossen Namen der Musikgeschichte in einen Topf geschmissen zu werden, gehört zu den Dingen, die Johnny Bottrop und Co. nicht so wirklich mögen. Recht haben Sie - Denn dass es auch fernab der "üblichen Verdächtigen" noch weitere unglaublich begnadete Musiker gibt, denen es spielend gelingt das deutschsprachige Powerpop meets Punkrock-Genre ordentlich aufzumischen, beweist wohl kaum eine andere Band so deutlich, wie derzeit die "The Bottrops" aus Berlin. Nach ihrem sensationellen und gleichnamigen Debutalbum "The Bottrops" aus dem Jahr 2007, meldeten sich die Kreuzberger in diesem April mit ihrem zweiten Silberling "Entertainment Overkill" (Mindbreed berichtete) zurück. Und nicht zuletzt Dank der bottropschen Vorliebe für bemerkenswert aufwändige Bookletgestaltung, die das sowohl inhaltlich, als auch musikalisch wertvolle Liedgut der Powerpopper, einfach perfekt ergänzt, zählt "Entertainment Overkill" zweifelsfrei zu den bislang besten Veröffentlichungen des Jahres 2009.

Grund genug den The Bottrops aus Berlin mal etwas näher auf den Zahn zu fühlen. Mindbreed.de sprach im Interview mit Gitarrist und Gründungsmitglied Johnny Bottrop.

Pamela: Auch wenn ich inzwischen den Eindruck bekommen habe, dass ihr diese Frage nicht so wirklich mögt, stelle ich sie jetzt zu Anfang einfach trotzdem mal: "Lieber Johnny Bottrop, liebe Bottrops, wie geht es euch?"

Johnny Bottrops: Och, wir haben schon mehr gelacht... die letzten Monate kurz vor und nach der Veröffentlichung von "Entertainment Overkill" waren wohl etwas hektisch. Jetzt haben wir die ganze "Arbeit" zum Album hinter uns und alles wird langsam wieder etwas entspannter. Wir haben auch wieder Zeit für was anderes, zum Beispiel Gitarre spielen, Trommeln oder Musik machen, all sowas... Also eigentlich geht es uns gerade recht gut.

Pamela: Ok, dann lass uns mal ganz von vorne beginnen. Wie, wo, wann und vor allem warum überhaupt kam es zur Gründung der Band The Bottrops?

Johnny Bottrop: Nachdem Archi im Herbst 2005 aus der Terrorgruppe ausgestiegen war, ist uns ziemlich schnell klar geworden, dass wir drei "Rest-TGler" (also Steve, Slash und ich) weiter spielen wollten, neue Songs schreiben, Konzerte... Mit Bang Bang Benno wurde dann auch schnell ein super Mitstreiter an Gitarre und Gesang gefunden. Aber das neue Gebilde sollte nicht mehr unter dem Namen "Terrorgruppe" laufen. Es war was völlig Eigenes geworden. Also machten wir eine Umfrage, in der die Fans entscheiden durften, unter welchen Namen wir weiter Krach machen sollen. Die Vorschläge waren aber zum Teil entsetzlich und einfallslos oder sie passten uns überhaupt nicht nicht in den Kram. Während wir so im Studio und Übungsraum "Electric Dönerland" rumsassen und an neuen Aufnahmen bastelten kam unser Freund und Aufnahme-Chef Tom Schwoll auf die Idee "The Bottrops". Alle waren begeistert. Ich hab mich der Stimme enthalten.

Pamela: Als waschechte Duisburgerin bin ich aber schon ein bisschen beleidigt, dass ihr euch für die Stadt Bottrop entschieden habt, wenn ihr die Inspiration für den Bandnamen schon im schönen Ruhrpott gesucht habt.

Johnny Bottrop: Wie schon eben erwähnt: Wir konnten nichts dafür, frag Tom Schwoll. Aber klingt doch cool, sehr punkrockig!

Pamela: Na gut, das stimmt natürlich schon.

Damit man sich ein bisschen besser vorstellen kann, wer genau die einzelnen Personen sind, die hinter der Band The Bottrops stecken, würde ich vorschlagen, dass Du Dich und die anderen Bandmitglieder einfach mal mit ein paar kurzen, prägnanten Worten beschreibst.

Johnny Bottrop: Bang Bang Benno: Sänger, Gitarrist und Frontsau, Liebling der Mädchen und Frauen-Umgarner mit Welpen-Bonus. Notorisch pleite und überschuldet.

Slash Vicious: Bassist, Sänger, Klavier-Spieler, Arrangeur und Harmonien-Experte. Der einzige Musiker in der Band. Feiert gerne viel und heftig, schläft dann auch mal auf dem Gehsteig, im Blumenbeet, im Treppenhaus oder im Treppenhaus vom Nachbarhaus...

Robo Borowski: Hochmotivierter Punkrock- und Hardcore-Drummer, hat alle Voraussetzungen für eine grosse Musiker-Karriere: versoffen, verschlafen, arbeitsscheu, nur an Befriedigung primärer sexueller Bedürfnisse orientiert... usw...

Icke: Unfreiwilliger Chef und Bandsekretär

Pamela: Ihr gehört zu den wenigen, glücklichen Musikern, die eine ganz "eigene Musiksparte" ihr Eigen nennen können – den Bottropop. Wie beschreibst Du Leuten eure Musik, die noch nie zuvor von euch gehört haben?

Johnny Bottrop: PunkrockPowerpopGaragebeatArschrock mit Hang und Vorlieben zu alten Helden und versunkenen Bands aus der ganz frühen Punk- und New Wave Ära in Deutschland, Düsseldorf/Hamburg/Berlin 1979-1981.


Pamela: Nun habt ihr ja ganz aktuell euer neues Album „Entertainment Overkill“ am Start. Nenn mir doch mal drei gute Gründe, warum die Leute dieses Album unbedingt kaufen sollten.

Johnny Bottrop: 1. Weil es eine tolle PunkRockPowerPop-Scheibe ist, die im Gegensatz zu dem ganzen Mist, mit dem die "Alternative- und Indiepop-Massen so berieselt werden, auch wirklich Inhalt hat.
2. Weil es mehr ist als irgendeine Musikdatei, die dann auf den PCs rumgammelt. Es ist ein Gesamtkunstwerk und dem Hörer würden sonst neben der Musik die tollen Bilder, Kulturtipps & Geschichten aus dem Booklet entgehen.
3. Weil wir das Geld brauchen.

Pamela: Wenn Du den neuen Silberling mit eurem Debutwerk „The Bottrops“ vergleicht - wo siehst Du persönlich die Unterschiede zwischen den beiden Alben?

Johnny Bottrop: Entertainment Overkill ist mit ziemlicher Sicherheit "vielseitiger" als der Vorgänger. Die harten Passagen sind härter und die poppigen Stellen sind noch poppiger. Ausserdem hat die Platte sowas wie einen echten "Roten Faden", ein Über-Thema, das sich über die ganzen Titel der Scheibe hinzieht: Die Welt der Un-Unterhaltung, Medien, Manipulation, Propaganda, Langeweile und das Gefühl schlecht unterhalten und um seinen Spass betrogen zu werden. Bei der ersten Platte gab es auch sowas wie ein "Thema", aber das betraf nur ungefähr die Hälfte der Stücke: Die Unterwerfung aller Dinge, Beziehungen, Personen und Momente unseres Lebens unter das Prinzip von Kosten/Nutzen-Rechnungen und Rentabilität. Die Ausbeutung.

Pamela: Hast Du einen persönlichen Lieblingssong auf dem aktuellen Album? Wenn ja, welcher ist es und warum?

Johnny Bottrop: Na klar: Anton, HWEN, Der Stau, Kamera läuft!, Ein Sommernachtstraum... und natürlich Die Grossen der Geschichte. Warum? Weil es gute simple Popsongs mit echtem Inhalt/Message sind.

Pamela: Welche Anforderungen stellst Du persönlich an einen guten Song?

Johnny Bottrop: Er muss auf der Bühne Spaß machen, einen interessanten Inhalt haben und darf nicht länger als 3einhalb Minuten dauern.

Pamela: Die Themen, die ihr behandelt, sind vordergründig erstmal gesellschaftskritischer Natur. Inwieweit könnt ihr unter diesem Motto das Songwriting überhaupt als Eigentherapie nutzen? Verarbeitet ihr vielleicht auch irgendwo versteckt, ganz persönliche Erfahrungen in euren Texten?

Johnny Bottrop: Entertainment Overkill ist unsere Eigentherapie, um trotz Beballerung durch Entertainment & Kommunikationstechnik, Werbung, Fernsehen, Internet und so weiter einen klaren Kopf zu bewahren. Das ist uns natürlich auch sowas wie ein persönliches Anliegen, die Message, Vielleicht. Wir predigen nicht.

In den Songs "Wir", "Trägheit & Masse", "Entertainment Overkill" und "Die Frau Am Fenster" kommen auch ganz persönliche Erlebnisse vor, das war auch schon so bei der ersten Scheibe: "Und Sie Sagte", "Das Alles" oder "Unterhund".

Pamela: Der dritte Song auf dem Album hört auf den Namen "H.W.E.N.". Darunter kann man sich, solange man den Song selbst nicht gehört hat, ja nicht wirklich viel vorstellen. Mal Hand aufs Herz, den vollen Titel auszuschreiben, war euch dann wohl doch zu heikel, oder warum sonst diese Art von Verschleierungstaktik?

Johnny Bottrop: Nee, das ist heute sicher kein großes Problem mehr solche Titel auszuschreiben, am Ende hätte sich die Platte vielleicht sogar besser verkauft, wenn wir den Refrain ausgeschrieben hätten. Wär uns dann aber viel zu plakativ gewesen. Man darf doch nicht die Pointe vor dem Joke erzählen, sowas macht nur die Bildzeitung mit ihren riesen Lettern auf der Titelseite. Ein schlechtes Punk-Zine.

Pamela: Zu „Die Grossen der Geschichte“ gibt es ja bereits einen Videoclip. Dreharbeiten zu solchen Clips dienen ja gerne als Vorlage für die eine oder andere Anekdote. Wie sind die Dreharbeiten in eurem Fall verlaufen? Gibt es da vielleicht etwas lustiges zu berichten?

Johnny Bottrop: Es muss wohl ziemlich lustig ausgesehen haben, wie ein paar ältere Punkrocker in einem leehrstehendem Raum Steinchen für Steinchen aufeinanderbauen und in billigen Kostümen durch die Gegend rennen. Das war schon alles ziemlich unernst beim Dreh. Ich kann das aber nicht beurteilen, bin ja kein Aussenstehender. Ansonsten gibt es ja inzwischen auch ein "Making Of" zu dem Video. Haste schon gesehen? Kiek mal: Making Of - Die Grossen der Geschichte

Pamela: Da dies nicht euer erster Videoclip war, liegt die Vermutung nahe, dass noch Weitere folgen werden. Ist diesbezüglich schon irgendetwas in Planung?

Johnny Bottrop: Weil uns dieser Clip mit seinen aufwendigen Special Effects beinahe in den finanziellen Ruin getrieben hätte, wird es in der nächsten Zeit wohl kein Video mehr geben. Oder vielelicht doch? Wir suchen nach Sponsoren. Wir haben da was in Planung. Aber das kostet Geld. Lasst euch überraschen.

Pamela: Und wie sähe es mal mit einer Live-DVD aus?

Johnny Bottrop: Wenn wir dann unseren nächsten großen Plattendeal abgeschlossen haben, werden wir ja wahrscheinlich eh dazu verpflichtet halbjährlich eine DVD auf den Markt zu schmeißen. Aber lieber nicht. Höchstens 3-D mit Riechkarten. Wie damals bei John Waters "Polyester",

Pamela: Was ist denn generell das lustigste, verrückteste, peinlichste, kurioseste oder wie auch immer beeindruckenste Erlebnis Deiner bisherigen, musikalischen Laufbahn gewesen?

Johnny Bottrop: Dass mir beim Konzert in Basel im letzten Jahr erst eine Minute vor Auftritts-Beginn wieder eingefallen ist, dass das ja mein 1000stes Live-Konzert ist. Ich hatte es mir im Kalender angekreuzt ... und dann natürlich wieder voll vergessen. Dafür war die Party hinterher aber dann umso heftiger!

Pamela: Wie zufrieden seid ihr mit dem bisher Erreichten und gäbe es etwas was ihr ändern würdet, wenn ihr die Zeit zurück drehen könntet?

Johnny Bottrop: Joo, es gibt etwas dass wir anders hätten regeln sollen, wir hätten uns eher von Cris Crise trennen müssen. Es war schon ein 3/4tel Jahr bekannt, dass er einfach zuwenig Zeit für die Band hatte und wir mussten deswegen auch so einiges absagen und oft zurückstecken. Crise ist ein feiner Kerl, ein super Freund, ein toller Typ und Musiker, deswegen ist die Trennung von ihm auch so sau schwer gefallen. Er hat seine vielen Jobs und Baustellen einfach nicht mehr mit der Band unter einen Hut kriegen können, das hätte wohl niemand.

Pamela: Wie wichtig ist in diesem Zusammenhang das Wort "Erfolg" für euch? Oder ist und bleibt letzten Endes doch der Spaß an der Sache der ausschlaggebende Faktor?

Johnny Bottrop: Weil wir ja sowieso nicht von großen finanziellen Erfolg ausgehen können, ist der Spaß natürlich die treibende Kraft. Selbstverständlich wäre es schön, wenn wir mit der Musik unsere Ausgaben decken könnten, unabhängig und DIY, aber davon sind wir weit entfernt und somit bleibt nur die Arbeit und ein bisschen Spaß.

Pamela: Darf eine Punkband denn überhaupt Erfolg haben? Oder wird sie dadurch automatisch "untrue"?

Johnny Bottrop: Da das mit dem Erfolg ja gar nicht so einfach ist, sind wir sozusagen gezwungenermaßen true. Aber "Erfolg" ist ja eh nur was für Schwächlinge die diese Art der Bestätigung nötig haben. Wir WISSEN ja, dass das was wir machen gut und richtig ist, wozu brauchen wir dann Bestätigung?

Pamela: Wenn ihr plötzlich, warum auch immer, die Möglichkeit hättet von Medien wie VIVA, oder MTV gepusht zu werden, würdet ihr dieses Angebot annehmen?

Johnny Bottrop: Wir würden uns wohl erst mal darüber Gedanken machen müssen, was wir jetzt falsch gemacht haben.

Pamela: Was würdet ihr niemals, auch für kein Geld der Welt, auf der Bühne, oder ganz allgemein für eure Musikkarriere tun?

Johnny Bottrop: Eine Tour fahren, die unter dem Logo Telekom, Volkswagen, Jägermeister, Coca Cola oder Bild der Frau stattfindet.

Pamela: Würdet ihr euch selbst als Punks bezeichnen. Oder seid ihr einfach Musiker, die Punkmusik machen?

Johnny Bottrop: Das ist genauso wie früher bei der Terrorgruppe schon, wir vier zusammen sind einmal ein Punk. "Wir sind ein Punk!"

Pamela: Was war für Dich das persönliche Schlüsselerlebnis, das dich dazu bewegt hat. selber Musik machen zu wollen?

Johnny Bottrop: Urlaub an der Nordsee, auf dem Deich ein einsamer unscheinbarer Jüngling, keineswegs hübsch. In der Hand eine Gitarre, laut und schlecht singend, aber umlagert von 12 super hübschen Mädchen.

Ansonsten: Der Antrieb etwas anderes zu machen als die ganzen anderen Bands.

Pamela: Was wäre die schlimmste Kritik, die ihr je bekommen könntet? Und wie geht ihr generell mit negativen Stimmen um?

Johnny Bottrop: Reviews, die unsere Musik pauschal in einen Topf schmeissen mit Ärzte oder DTH, nur aufgrund der Tatsache, dass wir deutsche Texte mit Powerpop-Punkrock Einschlag haben. Da werde ich ein bisschen sauer. (Übrigens nix gegen die Ärzte oder DTH.)

Pamela: Wie muss man sich euer Tourleben vorstellen? Seid ihr typische Rockstars, die große Partys feiern und Hotelzimmer zerstören? Oder geht es nach den Shows eher besinnlich und harmonisch zu?

Johnny Bottrop: Dafür sind wir wohl ein bisschen zu abgeklärt. Außerdem muss ja auch immer irgendwer die Hotelzimmer danach bezahlen. Aber wir haben es trotzdem schon viel zu oft geschafft Hotelzimmer abzuwracken. Sowas passiert halt mal so nebenbei, wenn man in guter Feierlaune ist, oder jemand aus der Crew Geburtstag hat. Da ist keine Absicht oder sowas wie "Vorsatz" dahinter.
Bang Bang hat mal nach einem Festival nicht nur ein Hotelzimmer zerstört, sondern gleich eine ganze Etage.

Pamela: Was ist denn das kurioseste Fangeschenk, das ihr jemals bekommen habt?

Johnny Bottrop: Psychedelische Aquarelle von Blumenwiesen. Sieht aber geil aus.

Pamela: Wenn man sich andere Interviews mit euch anschaut/anhört, fällt auf, dass ihr auf Fragen, die irgendwie in private Richtung gehen (und sei es nur die Frage nach eurem Alter), gerne etwas "schwammige" Antworten gebt. Reines Kalkül, um sich interessant zu machen, oder habt ihr tatsächlich schlimme Dinge zu verbergen?

Johnny Bottrop: Geht dich garnix an.

Pamela: Zum Schluß dann noch das obligatorische "Du musst den Satz vervollständigen"-Spiel:

Ein Satz beginnt mit den Worten " Musik ist…“. Wie beendest Du ihn?

Johnny Bottrop: ...heute leider meistens nur noch Hintergrundberieselung. Hauptsache, sie kann irgendwo leise mitlaufen und stört niemanden.

Pamela: Punks sind ...

Johnny Bottrop: auch nur Menschen.

Pamela: Emos sind...

Johnny Bottrop: Heulsusen mit zuviel Geld für Klamotten und Friseur.

Pamela: Gruftis sind …

Johnny Bottrop: Poser (aber die Gruft-Mädels sehen manchmal ganz schön sexy aus).

Pamela: Auf die einsame Insel nehme ich folgendes mit....

Johnny Bottrop: + 24 Stunden-Tanke,
+ Plattensammlung
+ eine südeuropäische Grossstadt.

Pamela: Wenn ich einen Tag lang eine Frau sein könnte, würde ich folgendes machen...

Johnny Bottrop: Saufen, Raufen, auf die Fresse hauen, im Stehen pissen.

Pamela: Die Traumfrau muss folgende Kriterien erfüllen …

Johnny Bottrop: Sie soll einfach real existieren.

Pamela: Wenn ich drei Wünsche frei hätte...

Johnny Bottrop: 1. Zeit , Zeit und nochmehr Zeit haben.
2. Alle Fiesen killen und alle Lieben mit Glück erfüllen, oder sowas in der Richtung...
3. weitere 100.000 Wünsche.

Pamela: Der Sinn des Lebens ist …

Johnny Bottrop: zu Leben!

Pamela: Wenn dieses Interview endlich vorbei ist, werde ich folgendes tun...

Johnny Bottrop: ...mich Gitarre, Rotwein und Descendents-Platten widmen.

Pamela: Ok, das war´s dann jetzt tatsächlich. Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses Interview und wünsche Dir/Euch alles, alles Gute für die Zukunft!

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