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Dieses Thema hat 20 Antworten
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Agard Offline

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17.05.2006 19:57
Politische Ecke antworten

Hier können wir ja ein bisschen über POLITIK quatschen.

Agard Offline

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21.05.2006 14:27
#2 RE: Politische Ecke antworten

was haltet ihr von Kommunismus? Also ich würde kommunismus vor demokratie bevorzugen. Anarchie mal ganz bei seite. ziemlich gerechtes system. Und was haltet ihr davon?

5-Bier-Vollrausch-Mann Offline

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21.05.2006 17:32
#3 RE: Politische Ecke antworten

Also vor Demokratie auf jeden Fall, aber eigentlich ist Kommunismus auch nich so dolle und die real existierende Linke während des kalten Krieges war ja wohl der letzte Bockmist...
Uuaarrgghh

Agard Offline

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22.05.2006 15:40
#4 RE: Politische Ecke antworten

jaja, ich habe nur davon geredet, dass ich kommunismus vor demokratie bevorzugen würde. Che Guevara kann man auch wiederum in ein Arsch und einen Menchen der sich für gerechtigkeit eingesetzt hat einteilen. Anarchismus ist in der Hinsicht geil, unabhängig von den Politikern zu sein bzw von den regeln usw. damals in der steinzeit gab es ja auch anarchie. es gab zwar regeln, aber die sind ganz anders als heute... Diese regeln sind zum herrschaftssystem mutiert und das ist ja gerade das doofe an der sache. Allgemeine soziale regeln finde ich also ganz in ordnung, aber so wie sie jetzt sind, so verschärft und komplex wie jetzt find ich das ziemlich doof. versteht ihr mich?? Also weg mit denen die denken sie tuen uns einen gefallen uns zu regieren.....

Steven Burns Offline

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08.03.2007 21:48
#5 RE: Politische Ecke antworten

Ich versteh dich voll und ganz =). Ich steht auf die Idden von Marx und auch olle Lenin, aber du umsetzung dessen war Mist. Ich bin ja großer Fan von Che, der hatte wenigstens Ziele! Sonne Leute bräuchten wir! aber wie das so ist, wirds brutal nieder geschmettert

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Wir brauchen keine Hausbesitzer,
denn die Häuser gehören uns.
Wir brauchen keine Farbikbesitzer
denn die Fabriken gehöhren uns.
Aus dem Weg, Kapitalisten,
die letzte Schlacht gewinnen wir!

Campina Offline

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08.03.2007 22:00
#6 RE: Politische Ecke antworten

Ohhh,der Steven hat nen Thread von Mai 2006
mal wieder nach vorne geholt

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Wir sind da
auch wenn man uns nicht gerufen hat
jetzt gibts Chaos in der Stadt
und da wird euch angst und bang
Chaostage wochenlang!!!

Mad Jazz Morales Offline

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09.03.2007 10:36
#7 RE: Politische Ecke antworten

Demokratie lässt sich nicht abschließend definieren. Sie kann als Typus nur anhand von Einzelmerkmalen umschrieben werden.[1]

Folgende Kennzeichen sind für eine Demokratie zwingend:

Individuelle Freiheit wird zugunsten öffentlicher Güter eingeschränkt. Aufgrund der zeitlichen Begrenzung der Regierungsphasen kommt es zu einer höheren Zeitpräfernzrate (Gegenwartsnachfrage) von kurzfristigen Vorteilen für Wähler und Politiker. Dies führt zu zunehmender Staatstätigkeit, zu mehr öffentlichen Gütern und zu höheren Steuern. [2]
Es gibt einen Demos (Volk), welcher politische Entscheidungen in kollektiven Prozeduren trifft. Nur Mitglieder des Demos nehmen daran teil. In heutigen Demokratien ist der Demos die Nation und die Staatsbürgerschaft entspricht der Mitgliedschaft.
Es gibt ein Territorium, in dem die Entscheidungen innenpolitisch angewendet werden und in dem der Demos angesiedelt ist. Heutzutage ist dies das Territorium des Nationalstaates und weil dies theoretisch mit der Heimat des Volkes korrespondiert, stimmen Demos und Reichweite des demokratischen Prozesses überein. Kolonien von Demokratien werden selbst nicht als demokratisch betrachtet, wenn sie vom demokratischen Mutterland regiert werden. (Demos and Territorium stimmen nicht überein.)
Es gibt für politische Normen eine Entscheidungfindungsprozedur, welche entweder direkt (z. B. als Referendum) oder indirekt (z. B. über die Wahl eines vertretenden Parlamentes) funktioniert. Diese Prozedur wird vom Demos bereits dadurch als legitimiert betrachtet, insofern sein Ergebnis „akzeptiert“ wird. In einer repräsentativen Demokratie wird die politische Legitimität der Repräsentanten aus der Bereitschaft der Bevölkerung abgeleitet, die Entscheidungen des Staates (auch die der Regierung und der Gerichte) entgegen individuellen Vorzügen und Interessen zu akzeptieren oder hinzunehmen. Dies ist deshalb wichtig, weil demokratische Wahlen immer Gewinner und Verlierer haben. Zumindest muss die Prozedur geeignet sein, Regierungswechsel herbeizuführen, sofern eine ausreichende Unterstützung dazu existiert. Scheinwahlen, die ein existierendes Regime nur bestätigen können, sind nicht demokratisch.
Im Fall von Nationalstaaten müssen diese souverän sein: demokratische Wahlen sind nutzlos, wenn eine Autorität von außen das Ergebnis überstimmen kann. Ausnahmen kann es im Falle der Suzeränität geben (Bsp. Island).
Ein unverzichtbares Merkmal einer Demokratie ist schließlich, dass durch wiederkehrende verbindlich festgelegte Verfahren die Regierung ohne Revolution wechseln kann. In vorwiegend direkt-demokratischen Systemen übt das Volk die Macht selbst aus. Es entscheidet zum Beispiel mittels Volksabstimmungen und kooperativer Planung in Sachfragen selbst. In Repräsentativen Demokratien werden hierzu von den Bürgern Repräsentanten gewählt (oder in der Vergangenheit auch per Los bestimmt), die die Herrschaft ausüben sollen.

Der Begriff „Kommunismus" für eine dauerhaft sozial gerechte und freie Zukunftsgesellschaft wurde im 19. Jahrhundert geprägt. Er erhielt in den Konflikten antikapitalistischer Richtungen von Beginn an verschiedene Bedeutungen. Daher bezeichnet er heute mehrere Gesellschaftsentwürfe und deren Umsetzungsversuche.

Urkommunismus: eine vermutete, in manchen Überlieferungen belegte Gütergemeinschaft vorantiker Gesellschaften. Sie wurde im Judentum Bestandteil der Heilserwartung und dort wie später auch im Urchristentum als „Liebeskommunismus" ansatzweise praktiziert.
Frühsozialismus oder Frühkommunismus: Anläufe zur sozialen, nicht nur politisch-rechtlichen Gleichstellung aller Menschen in Bezug auf den Besitz (Gemeineigentum, Kollektiv). Diese Utopien wurden seit der Französischen Revolution von 1789 zum politischen Ziel, abgeleitet aus der Gleichheitsidee. In der Pariser Kommune von 1871 wurde es in Ansätzen realisiert.
Marxismus: die weltweite Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln und dessen Überführung in Gemeinbesitz (Vergesellschaftung) als Bedingung für die klassenlose Gesellschaft. Diese revolutionäre Veränderung wird hier als Ergebnis der sich zuspitzenden Klassengegensätze des Kapitalismus erwartet. - Marxisten grenzen diesen proletarischen Kommunismus streng von jedem „frühen" oder „utopischen" Kommunismus ab. Nicht ein Idealzustand, sondern der dialektische Fortschritt der realen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung selbst begründet für sie die universale Abschaffung des Privateigentums.
Rätekommunismus: Versuch, durch Selbstorganisation der Arbeiter in rätedemokratisch organisierten Gewerkschaften (daher auch Unionismus) eine revolutionäre Umwälzung der kapitalistischen Gesellschaft in Richtung Kommunismus zu erreichen. Rätekommunisten lehnten den von Lenin formulierten Führungs- und Avantgardeanspruch kommunistischer Parteien strikt ab. Politischen Einfluss errangen sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA mit der Gewerkschaft Industrial Workers of the World (IWW), den Niederlanden und Deutschland, ihre Theorien wurden in der 68er Bewegung wiederaufgegriffen.
Leninismus: die Durchsetzung einer erst sozialistischen, dann kommunistischen Produktionsweise über die „Diktatur des Proletariats“, verstanden als Alleinherrschaft einer revolutionären Kaderpartei, die die Staatsmacht erobert. Sie soll dann die klassenlose Gesellschaftsordnung schrittweise administrativ durchzusetzen und die Rückkehr neuer kapitalistischer Klassenherrschaft („Konterrevolution") verhindern.
Stalinismus: die Verstetigung der zentralistischen Einparteiendiktatur und staatliche Zwangsindustrialisierung nach innen, internationaler Führungsanspruch der sowjetischen KPdSU nach außen, abgeleitet vom Marxismus-Leninismus als staatlicher Herrschaftsideologie
Trotzkismus: die Theorie der permanenten Revolution, nach der der Kommunismus im Gegensatz zu dem im Stalinismus propagierten Aufbau des Sozialismus in einem Land nur weltweit, also durch eine Weltrevolution durchgesetzt werden könne.
Realsozialismus: das Selbstverständnis von Staaten unter Führung einer Kommunistischen Partei, die sich im Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus sehen. Hieran anknüpfend wird Kommunismus in nichtkommunistischen Ländern meist mit diesen Staaten - Sowjetunion, Volksrepublik China, Nordkorea, Kuba sowie den früheren Staaten des Ostblocks unter sowjetischer Herrschaft - identifiziert. Dagegen haben andere kommunistische Richtungen dem Realsozialismus oft abgesprochen, den Kommunismus anzustreben und verwirklichen zu können.
Eurokommunismus und Reformkommunismus: die Programmatik europäischer Parteien und Gruppen, die sich von sowjetischer Führung absetzen, einen eigenständigen Kommunismus auf parlamentarischem Weg und Mischformen zwischen Privat- und Staatseigentum an Produktionsmitteln anstreb(t)en.
Kritische Theorie der Frankfurter Schule: die Herausbildung eines neuen „revolutionären Subjekts" aus der „formierten Gesellschaft" des Spätkapitalismus, die den „autoritären Charakter" (Erich Fromm) und „eindimensionalen Menschen" (Herbert Marcuse) sowohl des Faschismus wie auch des orthodoxen Staatskommunismus überwindet. In ihrem Gefolge steht die Wertkritik von Autoren wie Michael Heinrich, Robert Kurz und Moishe Postone, auf die sich heutige „wertkritische" und „antideutsche" Gruppen in der Bundesrepublik beziehen.

Der Begriff Anarchie (griech. ἀναρχία, "Herrschaftslosigkeit"; Kompositum aus α privativum und ἀρχή, "Herrschaft") bezeichnet eine menschliche Ordnung, in der Entscheidungen nicht durch Machtausübung, sondern durch Diskurs und Konsens gefunden werden. Es herrscht allein das eigene Gewissen.


Anarchie-SymbolWenn der Begriff in größeren Zusammenhängen verwendet wird, bezeichnet Anarchie auch eine auf sozialen und philosophischen Ideen basierende Gesellschaftsordnung. Anarchie bedeutet, dass jeder Mensch sich ohne unterdrückende Autorität und in freier Assoziation mit anderen Menschen entfalten kann. Freiwillig angenommene Autoritäten, wie etwa Mentoren, Trainer oder Ratgeber, sind mit der Idee einer herrschaftsfreien Ordnung kompatibel.

Die Anarchie negiert indes jegliche irrationale Autorität, sei es mit oder ohne staatliche Gewaltenteilung: Es existieren weder eine Exekutive (ausführende), eine Judikative (richterliche) noch eine Legislative (gesetzgebende) Gewalt, somit also kein Staat. Vielmehr wollen die Anarchisten sich selbst Regeln und Gesetze geben, z.B. über Räte und freie Übereinkunft. Eine solche Organisationsstruktur ist per Definition hierarchie- und gewaltfrei und sollte nicht mit einer herkömmlichen Administration verwechselt werden.

Daraus ergibt sich auch, dass die im allgemeinen Sprachgebrauch häufig anzutreffende Gleichsetzung von Chaos und Bürgerkrieg mit Anarchie grundfalsch ist und auf Unkenntnis beruht. Eine anarchische Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch selbst bzw. in Kooperation mit anderen für die eigenen Lebensumstände Verantwortung übernimmt. Es gibt keinerlei lenkende Zentralgewalt. Sanktionen gehen nicht von einer Führungsschicht aus, sondern sind nur möglich, wenn vorher vereinbarte Regeln verletzt wurden [1] , mit den Worten von Pierre Joseph Proudhon: "Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft."

Der Sozialismus ist neben dem Liberalismus und dem Konservatismus eine der drei großen politischen Ideologien die sich im 19. Jahrhundert voll entfalteten. Die Trennung zwischen der Weltanschauung selbst, den theoretischen Grundlagen und der sozialen Bewegung ist gerade beim Sozialismus schwierig, da anfangs auch die sozialistischen Politiker sich um die Fortentwicklung der Theorie bemühten.

Sozialistische Positionen betonen besonders die Werte Gleichheit und Solidarität und befürworten mittels staatlicher Eingriffe in die Produktion und Verteilung von Gütern eine egalitärere Verteilung. Ursprünglich sahen die sozialistischen Vertreter dazu staatliche Lenkung von Produktionsmitteln als notwendig an.

In der Theorie des 'klassischen' Sozialismus wird die Auffassung vertreten, dass die Profitinteressen der Kapitaleigner die Produktion im Ergebnis nicht nach dem Bedarf der Gesellschaft ausrichten. Profitinteresse bringe privates Kapital dazu, sich in wenigen Händen zu konzentrieren. Diese Entwicklung führe zu einer finanziellen Oligarchie, deren Macht auch von einer demokratischen Gesellschaft immer weniger kontrolliert werden könne. Daraus wird in der Theorie des klassischen Sozialismus der Schluss gezogen, dass es notwendig sei, die Produktionsmittel mittels Vergesellschaftung oder Verstaatlichung (beispielsweise von Industrieunternehmen) der Verfügungsgewalt der Klasse der Kapitalisten zu entziehen.

Im Unterschied zum Liberalismus bezieht sich die sozialistische Theorie nicht allein auf Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz, sondern auf die materielle Gleichheit im Ergebnis (gleiche Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums), im Idealfall mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft. Freiheit wird als Möglichkeit zur Emanzipation verstanden, die sich nur durch eine soziale Integration aller Menschen in die Gesellschaft erreichen lasse. Der Sozialtheoretiker Karl Marx ging davon aus, dass nach der Weltrevolution der Staatsapparat mit der Zeit überflüssig sein und absterben werde (ausführlicher erläutert in Lenins "Staat und Revolution"). Der Staat habe vor allem die Aufgabe, die erwirtschafteten Güter zum Wohle aller sozial gerecht zu verteilen.

Die Theorie des sozialistischen Anarchismus hingegen lehnt staatliche Strukturen als Herrschaftsinstrument ab. Der Anarchismus baut auf die freiwillige Verbindung der Individuen in Kollektiven, Räten und Kommunen, um dieselben Ziele zu erreichen. Insofern versucht der Anarchismus eine Synthese zwischen individueller Freiheit und kollektiver Verantwortung.

Eine explizit sozialistische Bewegung entwickelte sich erst in Folge von Aufklärung und industrieller Revolution zwischen Ende des 18. Jahrhunderts und Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie war eng verwoben mit der Entstehung der Arbeiterbewegung. Wie bei allen -ismen trat der Sozialismus historisch in vielfältigen Formen auf: Von den genossenschaftlichen Ideen der Frühsozialisten über die parteipolitische Organisation in sozialdemokratischen, sozialistischen und danach Kommunistischen Parteien, die im Verlauf des 20. Jahrhunderts oft unterschiedliche Ausprägungen annahmen, bis hin zu den verschiedenen Auslegungen des sozialistischen Anarchismus. Inwieweit die moderne Sozialdemokratie, die sich in einigen Staaten (Großbritannien, Deutschland u.a.) den Ideen des Neoliberalismus gegenüber geöffnet hat, noch als sozialistisch betrachtet werden kann, ist hingegen umstritten.

Im Zentrum der politischen Philosophie des Liberalismus steht das Individuum, dessen Freiheit zu sichern und verteidigen die oberste Aufgabe des Staates sei, sowie das Prinzip der Nichtaggression. Die individuelle Freiheit ist nach liberaler Überzeugung die Grundnorm und Basis einer menschlichen Gesellschaft, auf die hin der Staat und seine politische wie wirtschaftliche Ordnung auszurichten seien. Wo die Freiheit des Einzelnen berührt wird, habe jede, auch die staatliche Gewalt zu enden – der Staat habe nur dann einzugreifen, wenn die Freiheit der Individuen verletzt wird. Seine Rolle habe sich vorrangig auf den Erhalt von Recht und Freiheit zu beschränken. Dem Einzelnen solle durch sein Mehr an Freiheit auch mehr Verantwortung für sich selbst übertragen werden. Des Weiteren steht eine liberale Weltanschauung für den freien Wettbewerb in der Wirtschaft und richtet sich somit gegen staatliche Regulationen.

Der Liberalismus steht im Gegensatz zum Totalitarismus und gilt vielerorts als Voraussetzung, wenn nicht als Synonym zur Auffassung einer modernen pluralistischen Demokratie. Bis in die Gegenwart betrachten sich auch Vertreter von nicht explizit liberalen Parteien als Liberale im Sinne der aufklärerischen philosophischen Definition des Liberalismus.

Der Liberalismus begründete die Emanzipation (Befreiung) von überlieferten Dogmen aus dem Feudalismus und Absolutismus, die Unfreiheit rechtfertigen sollten (beispielsweise Gottesgnadentum). Er war wesentlich inspiriert von der Philosophie der Aufklärung ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts; der Begriff selbst wurde aber erst 1812 in Spanien geprägt.

Vom Anarchismus unterscheidet sich der Liberalismus durch die Auffassung, dass der Staat zur Garantie von Freiheit und Eigentum als notwendig angesehen wird.

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snaggletooth Offline

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09.03.2007 10:42
#8 RE: Politische Ecke antworten

hauerha...da kennt aber jemand seine quellen....

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Mad Jazz Morales Offline

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09.03.2007 10:44
#9 RE: Politische Ecke antworten

damit da auch mal was gewusst wird, dachte ich...

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Steven Burns Offline

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09.03.2007 14:32
#10 RE: Politische Ecke antworten

Große Klasse

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